Sportlerheimbau 2017 – 2019

Am Tag vor Himmelfahrt war es endlich soweit. Zwei Jahre umfangreiche Vorbereitungen und dann gut eineinhalb Jahre reine Bauzeit sind geschafft und Hohenleipisch hat sein neues, nun top-modernes Multifunktionsgebäude, für das der Arbeitstitel “Aufstockung des Sportlerheims” wahrlich nicht ausreicht.
Am Vormittag erfolgte die offizielle Eröffnung und Übergabe des Objektes im Beisein von Vertreternder LAG Elbe-Elster, der Sparkasse Elbe-Elster,der Sparkassenstiftung „Zukunft Elbe-Elster-Land“, vom Amt Plessa und der Gemeinde Hohenleipisch.
Bürgermeister Lutz Schumann, Sparkassen-Chef Jürgen Riecke, VfB-Vorsitzender Steffen Fischer und Bauverantwortlicher Lutz Jakob durchschnitten gemeinsam das Band und gaben das Gebäude frei. Und natürlich waren die Sponsoren des VfB, die Projektanten und Baufirmen, sowie die Vertreter der anderen Vereine des Ortes dabei.
Nach einem ausführlichen Rundgang bekamen die gut fünfzig geladenen Gäste noch einmal den Bauablauf umrissen, und der Hohenleipischer Bürgermeister dankte Lutz Jakob, der alle Fäden in der Hand hatte, für den reibungslosen Ablauf.

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WIE ALLES BEGANN:
Am 13.09. war es nach mehr als dreijährigen umfangreichen Vorbereitungen soweit. Der Baustart des Projektes „Schaffung eines multifunktionalen Gebäudes für Sport, Bildung, Gesunderhaltung und Tourismus auf dem Sportgelände Hohenleipisch“, kurz „Aufstockung Sportlerheim“ wurde durch die Rohbaufirma vollzogen.

 

Bauherr ist der VfB Hohenleipisch 1912 e.V.

Die Gesamtbaukosten betragen 523.000,- €. Das LEADER Vorhaben (LEADER = Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Brandenburg mit 75% der Baukosten gefördert. Die Zuwendung kommt aus ELER Mitteln (ELER= Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) und wird vom Land Brandenburg kofinanziert.

Die ersten 3 Bauabschnitte werden von der Preuß Bau GmbH aus Gräfendorf (Rohbau), der Propp Bedachungen GmbH aus Hohenbocka (Zimmererarbeiten und Dachdeckung) sowie der Tischlerei Müller GmbH aus Prösen (Fenstereinbau) realisiert. Ziel ist es noch in diesem Jahr den Bau dicht zu bekommen, um dann über den Winter den Innenausbau fortsetzen zu können.