VfB I und II mit Niederlagen

FSV Union Fürstenwalde II – VfB Hohenleipisch 1912   3:0 (2:0)

VfB: Lehmann, Mitternacht, Pospischil, Jentzsch (70. Romanowski), Rink, Nemitz, T. Richter, Preibisch, Werner, Vetter, Walter (70. Janke).
FSV: Große, Buchwalder, Wang, Hempel, Kosch, Below, Nikzad (46. Bezil), Bayat (61. Bernatek), Haack, Mlynarczyk (61. Kranz), Martynets.
Tore: 1:0 Martynets (15.), 2:0, 3:0 Mlynarczyk (35., 46.)
Schiedsrichter: Hähnel (Frankfurt/O.); Zuschauer: 37

VfB unterliegt bei Union II klar
Erstmals konnten die Fürstenwalder gegen Hohenleipisch gewinnen und ließen den Gästen bei ihrem klaren Sieg kaum eine Chance. Der VfB freilich mit ganz erheblichen Personalsorgen angereist, lag schnell zurück und fing sich durch Routinier Mlynarczyk kurz vor der Pause und sofort nach Wiederanpfiff die Gegentreffer zum Endstand ein. Damit war die Partie ein gutes Stück vorentschieden und die fraglos vorhandenen Bemühungen der VfB-Elf brachten auch keine Resultatsverbesserung, geschweige denn etwas Zählbares.
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(ft)

VfB Krieschow 1921 II – VfB Hohenleipisch 1912 II 10:0 (6:0)
VfB-II-Duell geht deutlich an Krieschow

KRI: Jahn, Lieschka, Jentsch, Kiesow (46. Barczewicz) Karow, Kobelt (67. Lorenz), Hnyk, Pehla, Mißbach (67. Richter), Scholz (46. Arlt), Knoll (46. Pauling)

HLP: Kogutkiewicz, Buchwald, Hubrich, Otto, Wittrowski, Schiffner, Ch. Richter, St. Werner, Wenig, Roigk, Gärtner

Tore: 1:0 Knoll (4.), 2:0 Kobelt (22.), 3:0 Karow (27.) 4:0 Knoll (31.) 5:0 Scholz (42.), 6:0 Mißbach (45.), 7:0, 8:0 Kobelt (46.,49.), 9:0 Barczewicz (77.), 10:0 Jentzsch (90.)

Schiedsrichter: Haschke (Cottbus); Zuschauer: 0

Personell arg gebeutelt und demnach kaum konkurrenzfähig für eine Landesklassenpartie, stand die Hohenleipischer VfB II-Elf von Anfang an auf verlorenem Posten und musste eine ganz derbe Niederlage einstecken. Die Krieschower kamen auf dem Cottbuser Kunstrasen regelmäßig zu ihren Treffern, hatten zur Pause das Spiel schon längst entschieden und ließen bis zum Abpfiff nicht nach. Dabei kam ihnen sicher entgegen, dass sie das komplette Wechselkontingent ausschöpfen konnten, während die Hohenleipischer Elf durchspielen musste.

Author: vfb_1912